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Berichte aus dem Jahr 2013

LandFrauen übergeben Spenden in Friedrichskoog

Tortenverkauf-Erlös vom Kohlanschnitt geht an Kindergarten, Grundschule und Sportverein

 

Am 17. September wurde der diesjährige Kohlanschnitt auf dem Hof von Rudolf und Telse Bock in Friedrichskoog gefeiert. Der LandFrauenverein Marne u.U. war für das Tortenbüfett verantwortlich. Fast 100 Torten wurden an diesem Tag verkauft.

 

Der Erlös wurde jetzt an den Fördervereinen der Kindertagesstätte in Friedrichskoog und der Grundschule Friedrichskoog sowie den TSV Friedrichskoog gestiftet.

Spendengeldübergabe

Foto stehend: Frauke Borwieck, Andrea Herzog, Anke Hoffmann, Maren Hinrichsen, Antje Hanssen,
Frauke Stamer, Britta Siebels, Susanne Amrein-Vornheim (kom. Schulleitung)

sitzend: Birgitta Timm (Kindertagesstätte), Jörg von Böhlen (TSV Friedrichskoog),
Jasmin Hartmann und Jana Rohwedder (Förderverein Grundschule Friedrichskoog).

 

Fast der gesamte Vorstand vom LandFrauenverein Marne u.U. versammelte sich jetzt in der Grundschule in Friedrichskoog. An den diesjährigen Kohltagen war der LandFrauenverein Marne mit vielen Helfern vertreten. Am Kohlanschnitt wurden von den Mitgliedern fast 100 Torten gebacken, die an dem Tag auch verkauft wurden. Jetzt freuen sich die Mitglieder vom Förderverein der Kindertagesstätte und der Grundschule Friedrichskoog sowie die Mitglieder vom Sportverein TSV Friedrichskoog, die eine Geldspende erhalten haben.

 

Während des Stadtfestes in Marne haben ca. 40 Mitglieder des LandFrauenverein Marne Förtchen gebacken und Kaffee verkauft. Es wurden fast 900 Eier und 90 kg Mehl verbacken. Auch die Förtchen fanden reißenden Absatz auf dem gut besuchten Stadtfest in Marne. Alle Helfer werden jetzt zu einem Grünkohlessen eingeladen. Der LandFrauenverein Marne u.U. bedankt sich ganz herzlich bei allen Helferinnen.

 

Text und Foto: Kerstin Hartz

Fahrt nach Kopenhagen

Kopenhagen LFV Marne

Im Juni gingen 42 LandFrauen (davon 3 Männer) aus Marne auf die Reise nach Kopenhagen. Die Anreise folgte über den Fehmarnbelt auf die Insel Lolland. Unseren ersten Stopp hatten wir in Maribo, wo wir die Kirche besichtigten. Anschließend schauten wir uns das Gisselfeld Kloster an. Der 40 ha große Park ist wie ein englischer Landschaftsgarten angelegt.

Kleine Meerjungfrau

Gegen Abend erreichten wir unser Hotel in Kopenhagen.

Der nächste Tag begann mit einer vierstündigen Stadtrundfahrt. Unsere Reiseleiterin erzählte ausführlich über das jetzige und frühere Kopenhagen. Wir besuchten das königliche Schloss Amalienborg, sahen bei der Wachablösung zu, das Rathaus, das Schloss Rosenborg und natürlich die Kleine Meerjungfrau. Anschließend hatten wir Freizeit in Kopenhagen und

viele genossen den Aufenthalt im Tivoli, flanierten auf der Stroget, besichtigten den „ Runden Turm“ oder nutzten das schöne Wetter, um im Straßencafe ein wenig zu verweilen.

Louisiana Museum of Modern Art

Am nächsten Tag fuhren wir entlang des Öresund zum Louisiana Museum of Modern Art. Das Museum liegt direkt am Wasser mit Blick auf die schwedische Küste. Louisiana ist ein geniales Zusammenspiel von Kunst und Natur. In der ständigen Sammlung sind Künstler wie Warhol, Lichtenstein, Picasso usw. Außerdem gab es eine Sonderausstellung über Yoko Ono.

 

Am Nachmittag hatten wir noch Aufenthalt in Kopenhagen und viele nutzten die Zeit für eine Bootsfahrt.

Große Beltbrücke LFV Marne

Am letzten Tag fuhren wir über die Große Beltbrücke nach Fünen. Hier besichtigten wir das besterhaltene Wasserschloss der Welt Egeskov. Es erhielt die Auszeichnung „schönster Garten Dänemarks“. Einzigartig ist das große Puppenhaus, das in 15-jähriger Arbeit hergestellt wurde. Außerdem gibt es mehrere Museen über Oldtimer, Motorräder, Fahrräder, Feuerwehrautos, Krankenwagen, Spielzeug usw. In den Parkanlagen gaben es einen Rosengarten, einen Irrgarten aus meterhohen Hecken, tolle beschnittene Buchsbäume, einen Spielplatz und viel Platz zum verweilen.

LFV Marne

Unseren letzten Programmpunkt hatten wir im Cafe „ Kaffeekanne“ in Sieverstedt, wo wir noch mal alle gemütlich Kaffee getrunken haben. Danach konnten wir noch die große Antiquitätenausstellung bewundern. Um 19.00 Uhr erreichen wir den Marner ZOB wieder und alle waren sich einig, dass Kopenhagen auf jeden Fall einer Reise wert ist.

 

Kerstin Hartz